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Artenara auf Gran Canaria

Artenara ist idealer Ort fr die Freunde der Archologie, denn hier gibt es zahlreiche Fundsttten, die dem Besucher zeigen, wie die Ureinwohner lebten. Wenn man diese Gegend besucht, sollte man unbedingt einen Spaziergang durch den Complejo Arqueolgico de Acusa machen. Hier findet man noch zahlreiche Hhlen, die von den Ureinwohnern als Wohnung oder Begrbinissttte benutzt wurden. Interessant sind auch die Hhlen, die Cuevas del Caballero genannt werden. Diese dienten den Ureinwohnern als Unterschlupf und bilden heute einen bedeutenden Teil des archologischen Komplex. Die Hhlen geben den Besuchern einen Einblick in die einzigartige Symbolik der Altkanarier. Die Hhle Cueva de los Candiles ist auch einen Besuch wert. Sie liegt in den Bergen von Artenara dort wurden Gravuren der Ureinwohner an den Wnden gefunden. Ungefhr 400 m vom Dorf Artenara entfernt ist die Kapelle Ermita de la Virgen de la Cuevita. Sie ist in einer Hhle an einem Steilhang und auf jedem Fall einen Besuch wert. Aus der Zeit um das 18. Jh. findet man hier alle Elemente, die man fr einen Gottesdienst braucht: Altar, Kanzel, Beichtstuhl und Chorraum, alles in den natrlichen Stein der Kapelle gehauen. Das einzige Bild der Kapelle stellt die Virgen de La Cuevita (Jungfrau der kleinen Hhle) dar. . Die Pfarrkirche von Artenara ist die Iglesia de San Matas. Ihre Ursprnge liegen im 17. Jh. Als 1960 der Stausee presa de la Candelaria angelegt wurde, blieb die damalige Kirche unter dem Wasser begraben. Aus diesem Grunde errichtete man dann die heutige Wallfahrtskapelle. Die grte Anziehungskraft des Gemeindegebietes von Artenara gilt der natrlichen Schnheit der verschiedenen Landschaftsformen. Artenara ist Teil des Naturparks von Tamadaba, eines ausgedehnten Gebirgswaldes mit einer uerst artenreichen Flora und mit herrlichen Naturlandschaften. Der beeindruckende Kiefernwald von Tamadaba ist sicherlich das Gebiet mit dem hchsten natrlichen Wert der Gemeinde und der ganzen Insel. Der Wald bedeckt eine Flche von 8 Km2 und die Aussicht von dort oben ist einfach spektakulr. Der Besucher kann sie in mehreren der Wege un Wege von Artenara veranschlagen. Eine schne Aussicht hat man auch vom Parque Rural del Nublo, von wo aus man einen weiten Rundblick hat und wo man noch die alten Kulturlandschaften in ihrer Reinform sehen kann. Strnde Artenara ist ein Gemeindegebiet, das zum grten Teil im Inneren der Insel liegt und nur einen relativ kleinen Kstenstreifen im Westen hat. Dort findet man auch den einzigen Strand: Die Punta Gongora oder Punta de Las Arenas. Dieser Strand ist auf der Insel kaum bekannt. Zufahrten fr Autos gibt es nicht, d. h., die einzige Mglichkeit, dorthin zu kommen, ist zu Fu. Der Strand besteht aus schwarzem Vulkansand dort ist es sehr windig ist und deshalb herrscht hier auch normalerweise ein starker Wellengang. Viele Besucher dieses Strandes frnen der FKK. In Artenara gibt es noch viele Kunsthandwerker, die ihren Beruf aktiv ausben. Man kann die Werksttten besuchen, bei der Arbeit zuschauen und traditionelle Objekte erwerben. Besonders zu erwhnen sind hier die Keramik und typisch kanarische Stick- und Webarbeiten. Im Bereich von Lugarejo gibt es ein Kunsthandwerks-Zentrum und ein Keramik-Zentrum, wo typische Arbeiten aus der Gegend ausgestellt werden. Die Tpfer dieser Gegend wenden immer noch die Techniken der Ureinwohner an, arbeiten ohne Tpferscheibe und "braten" die fertigen Teile in einem so genannten Guisadero und nicht im Brennofen.

Nautico Diving Center


El Mirador La Cilla
Camino de la Cilla, 9
35350 Artenara
Telefon: 609 163 944

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