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Teror auf Gran Canaria

ber 500 Meter hoch liegt der Wallfahrtsort Teror, der volle Name Villa Mariana de Teror". Das Stdtchen der ist eine Perle kanarischen Baukunst. Perfekt erhaltene und sehr gepflegte Brgerhuser und ehemaligen Adelsresidenzen mit Innenhfen, geschnitzten Holzarbeiten an Fenstern, Tren und Balkonen entfhren den Besucher in die Vergangenheit. Im Norden der Insel gelegen zhlt die Stadt cirka 13.000 Einwohner und ist 20 Kilometer sdwestlich von Las Palmas entfernt. Teror ist der religise Mittelpunkt Gran Canarias und Sitz der Schutzpatronin Virgen del Pino. Am 8. September 1481 erschien die Jungfrau Maria dem Bischof Juan de Frias in den sten eines Kiefernbaums. Heidnische Altkanarier bezeugten diese Erscheinung und konvertierten zum Christentum. Dieses Ereignis bescherte Teror in der Folge einen wirtschaftlichen Aufschwung, den Bau der Basilika, den Bischofsitz und die Klster der Dominikaner und Zisterzienserinnen. Bis heute pilgern Glubige nach Teror zu der jhrlich stattfindenden farbenfrohen Prozession am 8. September und dem folgenden riesigen Fest. Die Feier zu Ehren der Virgen del Pino entspringt einer vorchristlichen Tradition. Der Heiligen werden zahlreiche Hilfen aus groer Not nachgesagt, bei privaten Sorgen und Gebrechen. Auch bei Katastrophen, wie Drre und in ihrer Folge Hungersnte und Seuchen wurde und wird die Virgen del Pino angerufen. ber der Stadt befindet sich der erloschene Vulkan und der ehemalige Kratersee von Pino Santo. Schon in der Zeit vor der Eroberung der Insel durch die Spanier war dieser Ort eine Kultsttte der Altkanarier. Ein Stadtrundgang ist neben dem Marktbesuch am Sonntag eine Pflicht. Die Altstadt Terors steht in ihrer Gesamtheit unter Denkmalschutz und nirgendwo auf Gran Canaria findet man vergleichbar harmonische Ensembles kanarischer Baukunst des 18. und des frhen 19. Jahrhunderts. Im Zentrum ist die prchtige Basilika, die sich zu einem groen mit Bumen bepflanzten Platz ffnet. Ringsum reihen sich die Adelspalste und Brgerhuser. Viele Straen sind mit noch mit ursprnglichem Kopfsteinpflaster belegt und gar viele lauschige Pltze laden zum Einkehren ein. Die Basilica de Nuestra Senora del Pino ist der Sitz der Inselpatronin und hat sich in vielen Bauphasen entwickelt, Die erste, schlichte, einschiffige Kapelle von 1518 wurde Ende des 17. Jahrhunderts durch eine gerumigere Kirche ersetzt. Der auffllige, achteckige Turm entstand 1708 als besonderes Schmuckstck und schon wenige Jahrzehnte spter, 1760 -1767, griffen die Glubigen erneut tief in die Tasche. Die bestehende Kirche wurde abgerissen und die heutige Basilika errichtet. Vom alten Gebude bernahmen sie nur den gelben Turm. Die barocke Frontfassade besticht durch eine klare Gliederung. Das zweiteilige Gewlbe im Inneren wird von 14 Rundbgen gerahmt, die auf Sulen, Halbsulen und viereckigen romanischen Pfeilern stehen. Barock beherrscht die Kirche und die vergoldeten Seitenaltare sowie den groen Hauptaltar. Er besteht aus getriebenen Silber. ber dem Altar thront die ca. einen Meter hohe Marienfigur, umhllt von einen edelsteinbestickten Brokatmantel. In der Apsis hinter dem Hauptaltar fhrt eine Treppe, die Glubigen bis unmittelbar an den Glasschrein. Zu den Verehrern der Virgen del Pino zhlte auch Papst Pius XII.: 1934 kam er nach Teror und erbat den gttlichen Segen. Seinem Beispiel folgte 16 Jahre spter der Caudillo Franco. Auf der Rckseite der Basilika befindet sich der langgestreckte, einstckige Sommersitz des Bischofs und daneben das Rathaus. Gegenber der Basilika ist das 300 Jahre alte Haus der Adelsfamilie Manrique de Lara y Bravo de Laguna. Sie ist eine der ltesten Adelsfamilien Spaniens. Dieses Bauwerk ist ein gelungenes Beispiel kanarischer Architektur mit Galerie und begrnten Patio. Einige Teile des Gebudekomplexes beherbergen heute ein Museum fr kanarische Wohnkultur. Hier sind Zimmer in verschiedenen Stilrichtungen mbliert und mit kostbaren Gemlden ausgestattet. Ein kleines Kutschen-und Automobilmuseum zeigt unter anderem den Wagen, den Knig Alfons XIII. bei seinem Besuch auf der Insel 1.906 benutzt hatte. An die Plaza del Pino grenzt die Plaza Teresa de Bolivar. Dieser Platz ist mit herrlichen Barocksteinbnken und einem Springbrunnen bestckt. Den Eingang ziert ein schmiedeeisernes Tor. Dieser Ort erinnert an die Ehefrau des Grnders der lateinamerikanischen Unabhngigkeitsbewegung Simon Bolivar (1783 - 1830), deren Vorfahren der in Teror ansssigen Adelsfamilie del Toro entstammten. Auch die Familie Simon Bolivars kam von den Kanarischen Inseln. Seine Gromutter wanderte von Garachico auf Teneriffa nach Venezuela aus, wie viele Canarios vor und nach ihr. Ein weiteres kirchliches Gebude ist das Monasterio del Cister (Kloster) der Nonnen mit dem verhllten Gesicht" wurden bekannt duch die Herstellung von sen Backwaren. Sehr bekannt ist auf Gran Canaria auch das Mineralwasser aus Teror. Es ist nach dem Wasser aus Firgas das

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